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Mrz 12 2015

Kaitaia – Dargaville

Wir fuhren zuerst nochmals etwas nordwärts Richtung Rangiputa, um den Silica Sand (weisser Sand) zu sehen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an verschiedenen schönen Stränden, Buchten, Seen und interessanten Landschaften vorbei. Dann fuhren wir wieder südwärts, zuerst an die Ahipara Bucht, dann nach Rangiora und von dort mit einer kleinen Fähre nach Rawene. Dank der Fähre konnten wir uns viele Kilometer Umweg ersparen. In Opononi, auf dem Weg zur Westküste sahen wir plötzlich wieder grosse Sanddünen. Nun gings weiter durch den Waiapoa Forrest (u.a. Kaori-Bäume) zum grössten bekannten Kaori-Baum „Tane Mahuta“ mit den gigantischen Massen von 51,2 Meter Höhe und einem Stammumfang von 13,77 Meter (da schlägt er sogar meinen Bauchumfang… :-) ). Er steht mitten im dichten Regenwald und wurde erst um 1927 beim Strassenbau per Zufall entdeckt.
Mit vielen neuen Eindrücken erreichten wir Dargaville, wo wir übernachteten.

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