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Mrz 11 2015

Woche 17 – Tasmanien: Hobart & Eastcoast

Im vierten Anlauf in Australien, habe ich es nun endlich bis nach Tasmanien geschafft! Von Melbourne flog ich nach Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens. Rund zwei Wochen werde ich um die Insel fahren, mit einem „übergrossen“ Camper – ich wurde „geupgradet“, weil sie keine kleineren mehr hatten. Hoffe nur, dass es bei den bergigen Strassen hier in Tassie kein Problem gibt – dafür habe ich nun ein ziemlich luxuriöses Auto (mit eingebauter Dusche und WC xD) für mich alleine.

 

Die ersten beiden Tage verbrachte ich in Hobart. Die Stadt selbst ist nichts gewaltiges, aber ganz „herzig“ mit einigen schönen Plätzchen. Was mich von Hobart aber überzeugt hat, ist die Umgebung. Die Stadt liegt in einer Bucht (von einem Meeresarm) inmitten einer Hügellandschaft. Vom Hausberg, dem Mt. Wellington, konnte ich diese Landschaft super sehen – wow! Der Auftakt für Tasmanien hat Schon mal gepasst :D. Nachdem ich noch das bekannte Museum of Old and New Art „MONA“ (welches ich irgendwann halb „schockiert“ verlassen habe, ich kann mit abstrakter Kunst immer noch nichts anfangen…) fuhr ich Richtung Port Arthur. Diese Stätte, auf einer Halbinsel gelegen, wurde früher für die „schlimmsten der schlimmen“ Gefangenen verwendet. Heute sind noch gewisse Überreste der Anstalt zu sehen…wenn es dort immer so Wetter war wie an diesem Tag (Regen, Regen, Regen), dann wollte ich auch nicht dort landen ;-).

 

Als das Wetter am nächsten Tag wieder super war, ging ich auf Maria Island. Eine kleine Insel welche aber viel zu bieten hat. Die Landschaft ist wunderschön (habe eine Wanderung auf einen Gipfel dort gemacht, fantastische Aussicht) und auch an Tieren lief man ab und zu vorbei (Wombats, Wallabies, Echidnas, Vööööögel….). Leider konnte ich aufgrund meines straffen Zeitplans (und das bei 6 Monaten Urlaub….) nur einen Tag dort bleiben. Sehr schlimm war es nicht, schliesslich ging ich tags darauf zur Wineglasbay (gehört zu den 10 schönsten Stränden weltweit). Nach einer kleinen Wanderung, zuerst via einem Lookout gelangte ich zum Strand, dort blieb ich dann eine weile und konnte einen kurzen Hechtsprung in das seehr kalte Wasser natürlich nicht entgehen lassen. Auch hier wäre ich gerne länger geblieben, es war wirklich super schön dort! Doch es ging Schlag auf Schlag weiter (die Distanzen sind definitiv kürzer als auf dem Festland von Australien, wo man auch mal einen Tag 600km fährt…). Die Bay of Fires, wieder ein wunderschöner Strand, war dann aber der letzte Stopp an der Eastcoast.

 

Nun geht es weiter in Richtung Westcoast, zuvor werde ich aber an der zweitgrössten Stadt Launceston und, meinem persönlichen Highlight hier, dem Cradle Mountain National Park halt machen.

 

Bis bald, Cheers aus Tassie!

Fabian

2 Kommentare

  1. Fabian

    Hallo Carmen und Familie

    Nein nein, ich lebe noch

  2. Karlen Carmen

    Hallo Fabian
    Schön, dass man von dir auch wieder mal was hört. Hatte schon Angst, dass sie dich ins Gefängnis steckten. :) Hast ja davon selber geschrieben. In diesem Camper hättest du und dein kleiner Bruder auch mehr Platz als damals…
    Schöne Zeit noch und lieber Gruss

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