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Jan 26 2015

Port Lincoln – Coober Pedy

Nach ein paar gemütlichen Tagen auf der Eyre Penninsula, waren wieder etwas längere Fahrten zum nächsten Ziel, der Opal-Stadt Coober Peddy, geplant. Am ersten Tag fuhren wir via Port Augusta nach Glendambo. Heute waren wir bereits am Mittag in Cooper Peddy. 60% der Einwohner leben heute noch buchstäblich unter dem Boden und wohnen in selbst ausgepickelten Wohnungen. Inzwischen dürfen sie aber nicht mehr direkt von den Wohnungen in ihre Minen, weil es aus sicherheits Gründen verboten wurde direkt in Coober Peddy nach Opalen zu schürfen. Nach dem vielfarbigen Edelstein wird in den naheliegenden Minenfelder gesucht.
Nach der Besichtigung der Kath. unterirdischen Kirche und des höchsten Punktes im Dorf, nahmen wir an einer Führung teil, welche die unterirdischen Lebensgewohnheiten der Leute demonstrierte. Wir konnten eine Wohnung besichtigen, welche eindrücklich zeigte, wie bescheiden die Leute hier Leben. In Coober Peddy erleben wir einen der „kältesten“ Sommer ihrer Geschichte. Die für uns angenehmen rund 30 Grad empfinden sie als „kühl“, weil es sonst hier um diese Jahreszeit rund 40 Grad warm ist. Morgen gehts dann richtig ins Outback. Wir werden ein paar hundert Kilometer auf ungeteerten Strassen fahren (Richtung William Creek, Marree, Flinders Ranges) und vermutlich kein Internet haben.

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